Das Manipal ABC

Das wichtigste ueber das Studieren in Manipal von A bis Z

Thursday, October 27, 2005

Ausflugsziele

Der naechste Strand ist Malpe Beach, ganz schoen und in 40 Minuten erreichbar. Kapu Beach (sprich:Kaup) ist auch schoen, hat einen Leuchtturm und ist ca. anderthalb Stunden entfernt. Turtle Bay ist zweieinhalb Stunden entfernt, das Beach-Ressort bietet ungestoerte Atmosphaere, uebernachten in einer Strandhuette kostet 250 Rs.
Die Straende sind alle per Bus ueber Udupis Main Bus Stand erreichbar, fuer genauere Infos fragt einfach eure Kommilitonen!
Fuer Wochenendausfluege ideal sind die riesigen Jog Falls (6 Stunden nach Sringerie, von da aus nochmal eine Stunde) und Gokarna (3 Stunden mit dem Zug), wo es sich beim Om-Beach, sowie geruechteweise auch Paradise Beach hervorragend aushalten laesst. Naehere Beschreibungen und tolle Fotos von hen findet ihr bei www.inderferne/blogspot.com

Chief Warden

Sind offiziell zuständig für die Hostel-Zimmer. Insgesamt gibt es sechs davon, unterteilt nach Fachbereichen. Sie sind ständig damit beschäftigt, zu telefonieren und Unterschriften zu geben. Außerdem sind sie hier absolute Respektpersonen und halten dementsprechend viel von sich, was sie auch manchmal rauslassen.
Es erwies sich als sehr frustrierend, mit ihnen zu kommunizieren. Sie wollten uns im teuersten Hostel unterbringen (New AC Hostel), was für drei Monate schlappe 700 Euro gekostet hätte. Als wir dies ablehnten, geriet das weitere Vorgehen zur Odysee.

Tatsächlich, so erzählte uns später ein Kommilitone, hatten wir die Funktion des Chief Warden völlig falsch interpretiert. Ueber Details wie Preise und Verfügbarkeit der Zimmer in den einzelnen Hostels wissen die Chiefs nicht allzuviel, ihre Aufgabe beschränkt sich eher auf die Administration und Supervision (oder wie Maren es ausdrückte: Sie sind menschliche Stempel und Unterschriftengeber).

Deswegen der dringende Rat, wenn ihr nicht fünfmal zu den Chiefs rennen wollt und jedesmal frustriert, weil ohne erschöpfende Auskunft, wieder gehen wollt: Fühlt euch nicht geehrt, wenn man euch direkt zum Chief durchwinkt, sondern klärt Preise, Verfügbarkeit und Besichtigung der Zimmer in den jeweiligen Hostels mit den Damen im Vorzimmer des Chiefs ab. Zum Chief müsst ihr nur, wenn ihr die Unterschrift unter euren Mietvertrag braucht.

Dalassen

Wenn ihr nicht in den ganz hohen Norden wollt, koennt ihr auf Socken und mehr als einen Pullover unbedingt verzichten. Generell sind Anziehsachen hier gut und guenstig (insbesondere beim Schneider), also lieber Luft im Gepaeck lassen. Buecher zu bekommen ist hier auch kein Problem, es gibt einen Buchladen und die Bibliothek im MIC hat sogar deutsche Krimis im Angebot, dasselbe gilt fuer Hygieneartikel ausser Sonnenmilch und Autan.

Hostel

Die ersten zwölf Tage haben wir im Guest House des NBQ-Hostils verbracht. Die Zimmer dort waren zwar nicht besonders groß, hatten aber ein eigenes Bad, Klimaanlage, Ventilator, Schreibtisch, Schrank und jede Menge Stauraum. Die Kosten beliefen sich auf 150 Rupien pro Tag (also etwa 85 Euro im Monat), zudem lag das Hostil recht zentral und direkt neben der MIT-Mess (Mensa), wo es gutes Essen zu schmalen Preisen gibt.
Ich für meinen Teil wäre gerne dort geblieben, das war jedoch nicht möglich, weil die Zimmer vom 2.8. an reserviert waren.
Generell ist es empfehlenswert, ein Hostel fuer weniger als 40.000 Rs im Jahr bei Chief Warden anzufragen ODER direkt vor Ort taktisch vorzugehen (naeheres s. Chief Warden)

Hotel

Wir haben im Hotel Royal International gewohnt und dafuer monatlich 5000 Rupien fuer ein Doppelzimmer mit private Bathroom bezahlt. (andere Hotel wollten 4500 bis 9000 Rs) Es ist im Internet ueber www.Udupipages.com/hotel/royal.html und ueber die e-mail Adresse hotelroyalmpl@yahoo.com sowie Telefon 0091/0820/25 72 936 erreichbar.
Vorteile des Hotellebens: Privatsphäre, keine Einlassbeschraenkungen.
Nachteile: weniger Kontakt mit indischen Kommilitonen, zum MIC jeden morgen eine Rick (12 Rs) noetig

Internet

Im MAHE Main-Building gibt es ca. 30 AC-gekuehlte Internet-Plaetze, USB-Stick-empfaenglich und mit 10 Rs/Stunde unschlagbar guenstig – allerdings recht langsam. Zudem ist Ruhe erbeten, Skypen faellt also flach.
Im Internet-Cafe (ich habe zwei gesichtet – eins neben dem Royal Lodge, eins beim Green Park Hotel) ist es teurer (30 Rs./Stunde) und nicht so angenehm kuehl – dafuer etwas schneller und Skypen (Headset gips fuer 180 Rs im Musikladen beim Tiger Circle) ist kein Problem.

Kurse

Am MIC studieren sowohl Bachelor-Studenten (Undergraduates), die drei Jahre für den Abschluss benötigen, als auch Master-Studenten (Postgraduates).
Die Postgraduates beschäftigen sich ausschließlich mit TV, Fernsehen und Radio in Theorie und Praxis, ein Teilnehmen an ihrem Seminar schließt alle anderen Kurse aus und ist nur unter Vorbehalt möglich. So wurde Kirsten angeboten, im theoretischen Teil des Radiokurses teilzunehmen, sonderlich enthusiastisch war die Leiterin dieses Kurses darüber jedoch nicht.

Wir durften dafür aus allen Kursen drei auswählen, die bei den Undergraduates angeboten werden. Das sind wie folgt
Erstes Semester: English, Introduction to Computers, Reporting & Writing, Presentation Skills, Cultural History of India, Human Communication

Drittes Semester: German, French, Magazine Journalism, Media Organisations, Organisational Behaviour, AM Plus (14-tägige Zeitung, die von den Studenten produziert wird)

Fünftes Semester: Information & Society, Media Laws & Ethics, Political Science, Advertising & Public Relations, Introduction to TV & TV-Practice, Media Project II (Layout, AM-Plus-Online)

Die Kurse, die wir hatten, waren okay, nur der Dozent in Ad&PR war eher mau.

Die Stundenpläne am MIC erstellt Maya, die unter maya.ranganathan@manipal.edu und telefonisch unter 0091/820/25 71 901 erreichbar ist.

Bevor ihr jetzt an die Rechner/ den Telefonhoerer stuerzt: Anscheinend ist es bisher immer so gelaufen, dass die 'Germans' ihre Kurse erst nach ihrer Ankunft in Manipal gewaehlt haben. Auch mit der HS Bremen ist das kein Problem, die Bestatetigung koennt ihr spater mailen.

Mit der Strategier 'try and then find out' sind wir auf jeden Fall ganz gut gefahren

MIC

Das Manipal Institute of Communication ist in einer umgebauten Fabrik beheimatete und ein netter, kleiner Campus für sich, der mit gepflegten Grünanlagen und überdachten Verbindungspfaden zwischen den einzelnen Klassenräumen aufwarten kann. Es gibt ein TV-Labor, dass technisch auf demselben Stand wie unseres in Bremen ist und im Umkreis von 250 Kilometern seinesgleichen sucht.
Die Klassenräume sind geräumig (ab ca. 1,85 Körpergröße sind es die Sitzbänke nicht mehr) haben aufgrund der Ventilatoren aber eine gewöhnungsbedürftige Akustik. Die Lehrer versteht man zwar noch ziemlich gut, andere Studenten, die zum Unterricht beitragen wollen, jedoch nicht so gut.
Die Bibliothek hält eine Auswahl indischer Magazine und Tageszeitungen sowie jede Menge Fachliteratur bereit. Kopieren geht auf Anfrage. Außerdem stehen hier auch die drei einzigen Computer, an denen man im MIC ins Internet gehen kann, die Verbindung ist aber ‚painfully slow’ und bricht oft ab.

Mitnehmen

Mitnehmen braucht man nicht viel, denn hier gibt es fast alles.

Medikamente sind allerdings ratsam, denn hier gibt es die Pillen angeblich inclusive besonderer Droehnung.

Nehmt euch also Medikamente fuer folgende moegliche Beschwerden mit – denn eine Umstellung auf eine so andere Kultur macht auch der Koerper manchmal nicht so ohne weiteres mit: Durchfall, Uebelkeit, Verstopfung, Fieber, Erkaeltung.
Auch eine Erkaeltung kann hier schnell mal kommen, weil es hier einige Raeume mit Klimaanlage gibt und ausserdem alle Raeume mit endlos blasenden Ventilatoren (wer sensibel an den Ohren ist, also auch hierfuer vorsorgen).

Special Tipp aus der Kraueterhexenecke: Das homoeopathische Mittel Okubaka D1 in Tropfen (ganz wichtig – die meisten Apotheken bieten Globulis an, Tropfen koennen aber bestellt werden) kann prophylaktisch fuer die Umstellung auf fremde Kost drei Mal taeglich 10 Tropfen eingenommen werden. Hilft auch gut bei kommendem oder bestehendem Dasein von Gevatter Durchfall.


Weitere wichtige Mitbringsel:
1. Ohropax oder alles, was man sich gegen den manchmal unerbittlichen Laerm indischer Nachbarn in die Ohren stopfen kann.
2. Laptop ist auf jeden Fall nett, ich habe meinen hier sehr vermisst
3. Sonnenmilch
4. Alle Luxusartikel wie Crème, Kajalstift, Puder und rote Haarfarbe sind erhaeltlich, aber vergleichsweise teuer – zu unserem Standard allerdings wiederum guenstig.
5. Eine Rolle Toilettenpapier. Die Inder halten viel von Sauberkeit – zumindest an Stellen, die auf dem Klo aktiv sind. Man waescht sich mit Wasser, so dass keine einzige Rolle Klopapier zu finden ist. Wer sich also erst langsam umstellen moechte, bringe fuer den seichten Uebergang eine Rolle mit. Wer sich gar nicht erst umgewoehnen moechte, braucht sich nichts zu verdruecken (siehe Medikamente: Verstopfung): Es gibt Klopapier zu kaufen, allerdings oft zu teureren Preisen als bei uns.

Privatunterkunft

Es gibt in Manipal ein Maklerbüro an der Main Street, das Wohnungen und Häuser vermietet. Dort muss man jedoch fuer mindestens ein halbes Jahr bezahlen. Wir liessen uns ein Haus mit 6 Raeumen zeigen, dass 12.000 Rupien pro Monat (+Strom) kostete. Problem bei der Sache: Die Häuser sind alle etwas ausserhalb, zudem haben sie keine Möbel. Diese Probleme hätten gelöst werden können (Bus oder Fahrrad, Betten etc. können vom Vermieter gegen Aufpreis gestellt werden), allerdings suchte dieser Vermieter jemanden, der für mindestens ein Jahr einzieht.
Fuer Einzelgaenger duerften die Wohnungen aber besser verfuegbar sein.

Pruefungen

In den drei Kursen, die wir gewählt haben, mussten wir mehrere Assigments ablegen, der Arbeitsaufwand hielt sich in Grenzen.
In Magazine Journalism schroben wir drei Features und am Ende erstellten wir ein eigenen Magazins in Gruppenarbeit (s.www.transducent.com/earthsite)
In Visual Communication mussten wir Fotoserien zusammenbasteln, selbst machen und eine Logo-Praesentation halten.
In Advertising & PR haben wir zwei Tests geschrieben, eine Praesentation gehalten und ein Werbeposter erstellt.
Die final exams am Ende blieben uns erspart, so dass das Semester für uns schon Ende Oktober vorbei war.

Restaurants

Anupam: Koestliche Masala Dosa und Riesenmenues auf drehenden Tabletts. Angeblich eine der saubersten Kuechen in Manipal.

BQ Mess: Was Sauberkeit angeht ist diese Mensa der Kassenschlager. Hier tragen die Koeche und Bediensteten in der Kueche sogar Hauben. So etwas wird man wohl in ganz Indien nicht wieder antreffen. Die Gaeste sind meist Medizinstudenten, die Stetoskope um den Hals gewickelt haben. Solchen Prestige-Schmuck wird man hoffentlich in ganz Indien nicht wieder antreffen. Zum Essen gibt es immer ein Menue, das auf Wunsch mit Fleisch und anderem Getier bestueckt werden kann.

Dollops: Modern, gute Musik, gut zum Sitzen, gutes Essen. Zur Mittagszeit oft brechend voll, am Abend auch, aber irgendwann bekommt man einen Platz.

Hot & Spicy: Das ist Robin’s Tipp, denn hier gibt es ausser drei vegetarischen Menues nur tierisches. Alles in allem eher scharf gewuerzt. Zum Nachtisch wird leckeres Eis aufgetischt.

Pangal-Restaurant: Zwar geschaeftiges Treiben aber gutes und guenstiges Essen. Beim Rausgehen kann man fuer 1 Rs sein Gewicht ueberpruefen und nach nebenan gehen, um Zuckerrohrsaft und andere Koestlichkeiten zu trinken.

Parota Point: Der Name ist Programm: Hier gibt es koestlich gefuelltes indisches Parota-Brot. Unbedingt lecker, unbedingt hingehen. Zum Fruestueck gibt es allerdings ausschliesslich indische Koestlichkeiten

Saiba: Das teuerste Restaurant in Town. Ein Essen kostet 2 Euro. Ja, es stimmt, wir haben uns den indischen Preisen angepasst. Das wird euch auch passieren. Wer also teuer aber mal wieder ein bisschen europaeisch essen moechte, ist hier richtig. Besonders gut sind die Pizzen und zum Nachtisch einen gesizzlerten Brownie mit Vanilleeis.

Shantala-Imbiss: Liegt direkt um die Ecke vom Royal-Lodge-Hotel hinter dem Hotel Shantala und bietet nette Atmosphaere und leckeres Essen noch billiger als anderswo.

Shantala: Liegt im Zentrum Manipals. Super zum Draussensitzen, klasse Essen samt europaeisch anmutendem Fruehstueck (Sandwich, Burger, Omelett) und dazu noch die nettesten Kellner in ganz Manipal. Uebrigens: Gebt viel Trinkgeld, Kellner verdienen hier im Schnitt 1500 Rs (30 Euro) und sind daher auf Tip angewiesen.

Shradda: Gediegeneres Restaurant mit gutem Essen. Gut, wenn man mal seine Ruhe haben will und eine der wenigen Adressen, wo es Bier gibt (weitere: Guzzler’s, Thallore’s Bar und in der hintersten Ecke vom Green Park Hotel)

Side Stop: Leckeres thailaendisches und chinesisches Essen, zum Teil sehr scharf.

Thallor’s Bar: In kleinen Huetten kann man die grosse Alkoholkarte durchprobieren, ohne dass es ein Hindu sieht. Das Essen ist ebenfalls gut.

Schwimmen

Der KMC-Swimming Pool neben dem MAHE erlaubt nur geschlechtersepariertes Schwimmen (Bikinis sind fuer beide Geschlechter verboten), unterteilt jeweils in Stundenintervalle, ist jedoch eine gute Gelegenheit, etwas gegen das gute Essen zu tun. Um einen Swimming-Pass (100 Rs fuer das ganze Semester!) zu bekommen, bedarf es allerdings etwas Geduld. Zuerst muss gegen Vorlage des Studentenausweises ein Antrag beim KMC-Bademeister (welcher direkt am Pool residiert) abgeholt werden, damit geht es dann zum KMC-Office (vom Tiger Circle auf den Campus, dann direkt rechts rein), wo 2 Passbilder und das Geld faellig werden. Am naechsten Abend koennt ihr dann den Pass abholen und loslegen.
Ansonsten bietet das Valley View-Hotel gegen Gebuehr die Nutzung des Pools an.

T wie Tampons

Gehoert eigentlich unter den Punkt “M wie Mitnehmen”, aber ich habe mich der indisch-weiblichen Mentalitaet angepasst und Robins Anweisungen eines tollen Blog-ABC’s gefuegt (auch wenn einige Buchstaben frei bleiben muessen, nun ja). Apropos Inderinnen: Tampons kennen sie nicht. Glaube ich zumindest. Gefragt habe ich noch keine danach. Nach Supermarktregalen zu urteilen kennt man hier jedoch nur Binden im 3 x 3 – Meter – Format

Visaverlaengerung

Das Visum gilt ab dem Tag der Ausstellung und nicht ab dem Tag der Einreise nach Indien. Falls nur ein sechsmonatiges Visum benötigt wird, sollte der Termin beim Konsul in Hamburg also möglichst zeitnah vor der Abreise vereinbart werden. Eine Visumsverlängerung in Manipal wird entgegen der Auskunft des Konsulats nur dann nötig, wenn ihr plant, länger als 180 Tage in Indien zu bleiben. Falls dies bei euch zutrifft, müsst ihr innerhalb von 14 Tagen nach der Einreise zum Registrar gehen – und könnt euch auf einigen Papierkram freuen. (s. www.inderferne.blogspot.com – „Indokratien“ vom 5.8.2005) Aber keine Angst, Jerry Joseph, der Executive Manager beim MIC wird euch hilfsbereit zur Seite stehen und verrät euch auch, wo und zu welchen Zeiten ihr den Registrar findet.

Wasser

Reisefuehrer und gesunder Menschenverstand empfehlen ´bottled water (1 Liter: 12 Rs, 2 Liter: 18 Rs.) - es gibt jedoch eine billigere und umweltfreundlichere Alternative.
Die Atul Kumar Shetty Pooja Agencies in Udupi (Telefon: 0820/52 94 282) bieten 20-Liter Wasserkanister fuer 60 Rs (+100 Rs Pfand) an, die sie praktischerweise zur ungefaehr gewuenschten Zeit ohne Mehrkosten anliefern. Fuer den benoetigten Wasserspender zahlt ihr einmalig 150 Rs, das Wasser ist einwandfrei und bleibt auch nach 2 Wochen noch geniessbar. Nicht nur wegen des Preisvorteils, sondern auch angesichts des Muell-Problems in Indien und der Tatsache, dass Plastik hier an allen Ecken verbrannt wird, eine wirklich lohnenswerte Investition.